Tutanchamun


Tutanchamun
Tutanchamun
 
Der junge König mit dem sensationellen Grab
 
An sich war Tutanchamun (auch Tut-ench-Amun geschrieben) ein ziemlich unbedeutender Pharao. Er kam im Alter von acht oder neun Jahren als Tutanchaton auf den Thron Ägyptens, als Gatte der etwa 20 Jahre älteren Tochter Echnatons, Anchesenpaaton. Die Macht im Land lag in der Hand Anchesenpaatons und Haremhabs, des Obersten Generals des Königs. Im ersten Jahr seiner nominellen Regierung änderte Tutanchaton seinen Namen in Tutanchamun. Seine Regierungszeit dauerte nur neun Jahre, der Pharao starb als knapp Achtzehnjähriger unter ungeklärten Umständen. Politisch und architektonisch hat er keine Spuren hinterlassen. Was ihn berühmt machte, war sein Felsengrab, das der Archäologe Howard Carter im Jahre 1922 fand. Die Grabbeigaben waren fast vollständig erhalten, im Gegensatz zu allen anderen Gräbern, die komplett ausgeraubt vorgefunden worden waren.
 
 Die Vorgänger Tutanchamuns: Amenophis III. und Echnaton
 
Einer der unmittelbaren Vorgänger Tutanchamuns war Amenophis III. aus der 18. Dynastie, der mit einer bürgerlichen Frau namens Teje verheiratet war und sein Reich von Theben in Oberägypten aus regierte (um 1402-1364 v. Chr.). Ob Tutanchamun ein jüngerer Sohn Amenophis' III. war, wie vermutet wurde, oder vielleicht ein Sohn von dessen Sohn und Nachfolger Amenophis IV./Echnaton, muss aufgrund der dürftigen Quellenlage im Ungewissen bleiben. Theben war schon seit etwa 50 Jahren königliche Residenzstadt und hatte der nordägyptischen Hauptstadt Memphis den Rang abgelaufen. Gleichzeitig war Amun, der Gott Thebens, zum Reichsgott Ägyptens aufgestiegen, wodurch der Gott Ptah, dessen Priesterschaft in Memphis residierte, und der Gott Re, dessen Priesterschaft in Heliopolis saß, zurückgesetzt wurden. Amenophis III. hatte allerdings eine gewisse Vorliebe für den Sonnengott Re entwickelt.
 
Die ägyptische Theologie lehrte verschiedene Formen des Sonnengotts. Eine davon war die sichtbare Tagessonne, der Leib des Re, der Aton genannt und als Sonnenscheibe dargestellt wurde. Amenophis IV. (um 1364-1347) übernahm die Vorliebe seines Vaters für den Sonnengott bereits als Prinz und Thronfolger. Mit seiner Hauptfrau Nofretete (die durch ihre Porträtbüste berühmt geworden ist) hatte er sechs Töchter, von denen drei starben. Ein männlicher Nachkomme ist unbekannt. Die drei überlebenden Töchter hießen Meritaton (»geliebt von Aton«), Maketaton (»geschützt von Aton«) und Anchesenpaaton (»sie lebt für Aton«). Neben seiner Hauptfrau hatte Amenophis IV. noch verschiedene Nebenfrauen, darunter die Mitanniprinzessin Taduchepa, die er aus dem Harem seines Vaters übernahm (und die womöglich mit seiner Nebengemahlin Kija identisch ist, mit der er eine Tochter hatte).
 
Nach dem Tod seines Vaters errichtete Amenophis IV. in Theben einen riesigen Atontempel. Das Personal zog er hierzu vom Amuntempel ab. Im vierten Regierungsjahr schickte er den Hohepriester des Amun auf eine Expedition in die Steinbrüche in die östliche Wüste - eine religiöse Revolution von oben hatte begonnen. Im sechsten Regierungsjahr gründete Amenophis IV. eine ausschließlich dem Sonnengott geweihte Stadt: Achetaton (»Horizont des Aton«) in der Ebene des heutigen Amarna (Tell el-Amarna), auf halbem Weg zwischen Theben und Memphis, wurde nun anstelle von Theben Hauptstadt. Ein Jahr später änderte der König seinen Namen von Amenophis (gräzisiert aus ägyptisch Amenhotep, »Amun ist zufrieden gestellt«) in Echnaton (»dem Aton gefällig«) und verbot den Kult des Amun. Echnaton ließ in allen Tempeln Ägyptens die Darstellungen und Inschriften des Amun aushacken und verschonte auch die Korrespondenz in den Palastarchiven nicht: Die Keilschriftzeichen mit dem Namen des Amun wurden getilgt. Den anderen ägyptischen Göttern erging es nicht viel besser, eine Kulturrevolution, die zur alleinigen Verehrung des Aton hinführen sollte, war ausgebrochen. Religionswissenschaftlich umstritten ist, ob die Amarna-Religion als erste Form eines Monotheismus anzusehen ist. Als monotheistisch gilt die Verehrung eines einzigen Gottes, der im Glauben als personales Gegenüber erfahren wird und als Schöpfer und Erhalter der Welt gilt. Aton war dem Einzelnen jedoch nur als kosmische Energie zugänglich, die Verehrung richtete sich an die königliche Familie, in der diese Energie verkörpert war. Die Amarna-Religion ist deshalb eher als eine Form des Monismus (Glaube an ein unpersönliches Prinzip, das die letzte Wirklichkeit von Welt und Mensch ist) einzustufen.
 
Im 13. oder 14. Jahr der Regierung Echnatons starb seine zweitälteste Tochter Maketaton. Gegen Ende seiner Regierungszeit, die von großen inneren Schwierigkeiten geprägt war, erschien die Königin Nofretete aus uns unbekannten Gründen nicht mehr auf den Denkmälern und die älteste Tochter des Paares, Meritaton, erlangte große Bedeutung, indem sie die Königin in den Zeremonien ersetzte. Ob in dieser turbulenten Zeit Echnaton in seinen letzten drei Lebensjahren Semenchkare (ein Halbbruder?) zu seinem Mitregenten gemacht hat, ist unklar. Auf jeden Fall aber schob sich die sehr kurze Regierung des Semenchkare zwischen das Ende Echnatons und die Thronbesteigung Tutanchamuns. Manche glauben auch, dass Meritaton zuvor eine Zeit lang allein regiert habe und dann die Gemahlin Semenchkares geworden sei. Mit dem Ketzerkönig Echnaton, der im 17. Jahr seiner Regierung verschied, erloschen auch seine revolutionären Ideen; das historische »Zwischenspiel« in Amarna ging zu Ende.
 
 Tutanchaton/Tutanchamun (um 1347-1339 v. Chr.)
 
Der nächste Kandidat für die Thronfolge war der ungefähr neunjährige Tutanchaton (»vollkommen an Leben ist Aton« oder »lebendes Bild des Aton«). Er wurde mit der 15 bis 20 Jahre älteren Tochter Echnatons, Anchesenpaaton, verheiratet. Wer damals die wirkliche Macht in Händen hielt, ist nicht ganz klar, Tutanchaton war es sicher nicht. Die Königin hatte bestimmt den größten Einfluss auf den jungen Pharao, aber der wirkliche Machthaber im Staat dürfte der Oberste General und Stellvertreter des Königs, Haremhab, gewesen sein. Weitere einflussreiche Personen am Hofe waren die Chefs der Zivilverwaltung, die Wesire Usermonth und Pentu, der Vizekönig von Nubien, Hui, der General und königliche Sekretär Nachtmin, der Bauminister Maja und als graue Eminenz der ehemalige Sekretär Echnatons, Eje, der der Nachfolger des jungen Königs werden sollte.
 
Im ersten Jahr seiner Regierung änderte Tutanchaton seinen Namen zu Tutanchamun (»vollkommen an Leben ist Amun« oder »lebendes Bild des Amun«). Auch die Königin änderte ihren Namen von Anchesenpaaton zu Anchesenamun (»sie lebt für Amun«). Kurz darauf gab das Paar auch die Residenzstadt Achetaton (Amarna) auf, die Trennung zwischen Residenz und Residenzfriedhof (Theben) allerdings blieb bestehen: Neue Residenz wurde Memphis, die alte Hauptstadt im Norden. Die radikalen Reformen Echnatons wurden also aufgehoben, doch verehrte man am Hof weiterhin die Sonnenscheibe Aton. Nach diesen Ereignissen ist vom Wirken Tutanchamuns nichts mehr überliefert. Er starb im neunten oder zehnten Jahr seiner Regierung. Die Röntgenaufnahmen seines Schädels zeigen Spuren einer Fraktur, die Verdickungen aufweist, sodass davon ausgegangen werden muss, dass der König nach dem Schädelbruch noch mindestens zwei Monate gelebt hat. Ob diese Fraktur von einem Unfall oder von einem Mordanschlag stammt, wird kontrovers diskutiert. Die Anhänger der Mordtheorie weisen darauf hin, dass die Fraktur zu weit unten an der Schädelbasis liegt, um durch einen Unfall entstanden zu sein, eher müsse man von einem Schlag auf den Hinterkopf ausgehen.
 
 Die Nachfolge
 
Mit Tutanchamun war die Herrschaft der eigentlichen 18. Dynastie erloschen. Eje, der ehemalige Vertraute und Sekretär Echnatons, übernahm die Nachfolge (um 1338-1334 v. Chr.). Er setzte die Reform Tutanchamuns fort. Sein Verhältnis zu Anchesenamun, der letzten Vertreterin der alten Dynastie, war gut. Aber Eje war alt und starb nach nur vier Regierungsjahren. Sein Nachfolger Haremhab (um 1333-1306), der sich selbst noch der 18. Dynastie zurechnete, bemühte sich in seiner langen Regierung, die innere Ordnung wiederherzustellen. Er war ein rigoroser Gegner des Atonkults und des Echnaton. So ließ er alle erreichbaren Bauten Echnatons zerstören (darunter die komplette Stadt Achetaton) und seine Bildnisse und Begleitinschriften aushacken. Das Grab des Tutanchamun verschonte er.
 
 Das Grab Tutanchamuns
 
Der britische Zeichner und Archäologe Howard Carter suchte, finanziert von George Herbert, Lord Carnarvon, einem reichen Müßiggänger, der seine Leidenschaft für die Ägyptologie entdeckt hatte, nach dem letzten bisher noch nicht gefundenen, aber aus der Literatur bekannten Königsgrab: dem Grab des Tutanchamun im Tal der Könige bei Theben. Am 28. Oktober 1922 begann Carter mit der sechsten Grabungskampagne. Im Tal der Könige gab es nur noch eine kleine Fläche, die noch nicht erforscht worden war. Sie lag nur 4 m vor dem Eingang zum Grab Ramses' IV. Auf dieser Fläche befanden sich Reste steinerner Bauarbeiterhütten, die etwa 3 000 Jahre alt waren. Am 1. November ließ Carter die Hütten der Ramseszeit abtragen und unter ihrem Fundament weitergraben. Am 4. November entdeckten seine 50 Grabungsarbeiter Treppenstufen, die in den Fels gehauen waren. Carter stieß rasch nach unten vor und fand eine versiegelte Tür. Das unverletzte Siegel stammte von der Verwaltung des Königsfriedhofs aus der 18. Dynastie um 1300 v. Chr.: Die Sensation war perfekt. Carter ließ den Zugang wieder zuschütten und telegrafierte an Lord Carnarvon. Dieser traf am 23. November zusammen mit seiner 20-jährigen Tochter Evelyn Herbert ein. Am 24. November legten sie die Treppe bis zur Tür frei und entdeckten dort zwei weitere Siegel mit der Kartusche Tutanchamuns. Carter und Carnarvon umarmten sich vor Freude, jetzt waren sie sich sicher, tatsächlich das gefunden zu haben, wonach sie sechs Jahre lang gesucht hatten. Am 25. November wurde die erste Tür geöffnet, die in einen 7,60 m langen Gang führte. Die Grabungsarbeiter benötigten einen ganzen Tag, um diesen Gang vom Schutt zu befreien. Als am folgenden Tag die zweite Tür mit einer Eisenstange durchstoßen wurde, entwich 3 000 Jahre alte heiße Luft. Im Schein einer Kerze konnte Carter durch die kleine Öffnung hindurch erkennen, dass das Grab nicht leer war. Lord Carnarvon fragte: »Can You see anything?« und Carter antwortete: »Yes, wonderful things.« Danach erweiterten sie das Loch und führten eine elektrische Lampe ein.
 
 Wundervolle Dinge
 
Dieses bisher einzige nicht vollständig geplünderte ägyptische Königsgrab, von der Anlage her eher bescheiden, war eine wissenschaftliche Sensation ohnegleichen. Wie in jedes andere Pharaonengrab auch waren hier Grabräuber eingedrungen und hatten wertvolle Kleinteile geraubt. Diese Räubereien müssen aber kurz nach der Grablegung stattgefunden haben und von den thebanischen Priestern bemerkt worden sein. Sie räumten in dem Grab auf und verschlossen und versiegelten es wieder. Die nächsten 3 000 Jahre blieb es unberührt. In dem trockenen, heißen Klima Ägyptens blieben die Gegenstände aus vergänglichem Material, wie beispielsweise Holz, erhalten. Carter und Carnarvon fanden die Beigaben in fast unversehrtem Zustand vor. Lehnstühle, Hocker, über 30 Bögen (in moderner Kompositbauweise aus unterschiedlichen Materialien zusammengesetzt und damit hoch effektiv), Truhen, tiergestaltige Liegen, ein demontierter Streitwagen, 413 Uschebtis (kleine Tonfigürchen, die den Toten verkörpern), Vasen und Krüge für ätherische Öle und viele andere Dinge kamen allein schon in der Vorkammer zutage. Die Aufarbeitung der Funde dauerte drei Monate.
 
Danach öffneten Carter und Lord Carnarvon die Sargkammer. Der vergoldete Holzschrein, den sie vorfanden, war 5 m lang, 3,30 m breit und 2,75 m hoch. Carter schrieb: »Das ist die größte vergoldete Fläche, die es auf Erden gibt.« Die Mumie des Pharaos war achtfach umhüllt. Vier Schreine aus vergoldetem Holz bildeten die äußeren Schichten. Auf sie folgte ein steinerner Sarkophag aus gelbem Quarzit. Weiter innen folgten noch drei Särge in Mumienform. Die beiden äußeren waren nur schwer vergoldet, der innere aber bestand aus reinem Gold und wog 225 kg. In ihm lag die Mumie Tutanchamuns, deren Gesicht mit einer Goldmaske (der berühmten Maske aus Gold und Lapislazuli) abgedeckt war. Von der Sargkammer aus konnten Carter und Carnarvon am 17. Februar 1923 die Schatzkammer des Grabes betreten. Die Funde dort waren fast noch spektakulärer als die in der Vorkammer. Der vergoldete Kanopenschrein des Pharaos wurde von vier Statuen von Göttinnen (Selket, Isis, Nephtys und Neith) und zusätzlich von einer Statue des schakalköpfigen Totengottes Anubis bewacht.
 
Carter arbeitete noch zehn Jahre in Theben, um die Funde (mehr als 5 000 Einzelstücke) aus dem Grab aufzuarbeiten. Der Grabschatz ist heute die Hauptattraktion des Ägyptischen Museums in Kairo. Die Mumie des jungen Königs ruht inzwischen wieder in dem Steinsarkophag in ihrer »ewigen Wohnung« im Tal der Könige, und die ägyptische Regierung ist nicht mehr bereit, diese Ruhe für neue Röntgenaufnahmen oder Ähnliches stören zu lassen.
 
 Der »Fluch der Pharaonen«
 
Mitte März 1923 wurde Lord Carnarvon, dessen Gesundheit seit einem Autounfall im Jahre 1901 angegriffen war, von einem Moskito in die Wange gestochen. Er bekam eine Blutvergiftung und starb am 6. April 1923 in Kairo. Sein Tod und der Tod einiger Personen, die das Grab besucht hatten oder entfernt mit Besuchern verwandt waren, nährten das Gerücht vom »Fluch der Pharaonen«. Howard Carter hielt diesen Fluch von Anfang an für Unsinn. Für Ägypten ist Tutanchamun alles andere als ein Fluch. Seine Hinterlassenschaft lockt Jahr für Jahr Tausende von Besuchern ins Land, die nicht nur das Museum in Kairo, sondern auch das Tal der Könige und andere historische Stätten besuchen. König Tutanchamun hat den Blick auf die älteste Hochzivilisation der Menschheit geschärft. Und er hat die Fantasie angeregt. Wenn das teilweise geplünderte Grab eines gänzlich unbedeutenden, jung verstorbenen und wahrscheinlich nie wirklich an der Regierung gewesenen Königs bereits derart prächtig ausgestattet war, wie mögen dann wohl die Gräber so bedeutender und mächtiger Pharaonen wie beispielsweise Cheops oder Ramses II. ausgesehen haben?

Universal-Lexikon. 2012.

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